IONA SKYDOME Glaskuppel von FRENER & REIFER
970 m² großes, elliptisches, gewölbtes Glasdach von FRENER & REIFER für IONA
105 Tonnen schwere Glaskonstruktion von FRENER & REIFER für Meyer Werf
Freitragende Glasdachkuppel mit Gewicht von 105 Tonnen von FRENER & REIFER für Meyer Werft
Freitragende Glasdachkuppel von FRENER & REIFER mit 350 dreieckigen Isoliergläsern für Meyer Werft

IONA SKYDOME

Ort

Papenburg, DE

Fakten


Planungszeitraum: Januar 2018 – März 2019

Montagezeitraum:
4 Monate
FRENER & REIFER ist für die Planung, Fertigung und Montage der 970 m² großen und 105 Tonnen schweren Glasdachkuppel für das Kreuzfahrtschiff IONA von P&O Cruises verantwortlich.
Freitragende Kuppeldachverglasung für das Atriums des Luxus-Kreuzfahrtschiffs IONA. Das 41 m lange und 29 m breite Glasdach mit elliptischem Grundriss, hat eine Höhe von 4 m und wiegt 105 Tonnen. Es wurde unmittelbar neben dem Schiff in der Werft in Papenburg zusammengebaut und dann in einem Mal mit einem 750 Tonnen Kran auf das 18. Deck des Schiffes gehoben.

Leistungsumfang

  • Realisierung der vollständigen Glaskuppel mit Stahlkonstruktion: 970 m² großes, elliptisches, gewölbtes Glasdach (L: 41 m, B: 29, H: 4 m) Das Dach besteht aus 350 dreieckige Isolierglasscheiben (3 m x 3 m x 3 m) mit Sonnenschutz Beschichtung.
  • Ausführungsplanung der Glaskuppel
  • Detailplanung der Glaskuppel
  • Ausführungsstatik mit Netzstaboptimierung der Stahlkonstruktion: Optimierung der Geometrie der Stäbe der Stahlkonstruktion
  • Glas Know-how: FRENER & REIFER war bei der Glasauswahl ausschlaggebend und hat dann die dafür notwendigen Zulassungen eingeholt.
  • Fertigung und Montage der Glaskuppel
  • Montageplanung der Glaskuppel: Erstellung eines präzisen Montagekonzepts
  • Montagestatik des Dach-Hubes
  • Dach-Hub der Glaskuppel: Das vollständige ca. 105 Tonnen schwere Dach wird in einem Mal auf das Deck des Schiffes gehoben. Dabei kommt ein 750 Tonnen Spezialkran zum Einsatz.

Innovationen / Herausforderungen

  • Die Machbarkeit des Glasdaches in Übereinstimmung mit den Schiffsbauregeln
  • Die Auswahl des Glases, das hoch-transparent, leicht und zugleich allen Anforderungen (Vibrationen, Belastbarkeit) standhalten musste
  • Hub des 105 Tonnen schweren Daches mit einem Mobilkran
  • Einhaltung des Maximalgewichts des Daches von 105 Tonnen
  • Die statischen Berechnungen der Konstruktion hinsichtlich des dynamischen Untergrundes (Ermüdung, Schwingung, Eigenfrequenz)
  • Sehr kurze Montagezeit
  • Extrem strikter Terminplan der ohne Abweichungen umgesetzt werden musste
 
« Zurück zur Projektbeschreibung