ESO Supernova
ESO Supernova
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ESO Supernova
Aluminium Systemfassaden – ESO Supernova - FRENER & REIFER
Kuppeldachmit einem Durchmesser 17 m - ESO Supernova - FRENER & REIFER
Sternendach - ESO Supernova - FRENER & REIFER
25 t schweres Sternendach - ESO Supernova - FRENER & REIFER
Sternendach aus vorgefertigten Baugruppen - ESO Supernova - FRENER & REIFER
Fertigung des Sternrnendachs - ESO Supernova - FRENER & REIFER
Sternendach in der Produktion - ESO Supernova - FRENER & REIFER
Kuppeldach Knotenpunkte- ESO Supernova - FRENER & REIFER
Baugruppen für das Sternendach - ESO Supernova - FRENER & REIFER
Sternendach mit einem Duchmesser von 17 m - ESO Supernova - FRENER & REIFER
3D und parametrisch geplante Gesamtlösung - ESO Supernova - FRENER & REIFER
263 unterschiedlichen Glas-Dreiecksscheiben - ESO Supernova - FRENER & REIFER

ESO Supernova

Ort

Garching / München, Deutschland

Architekt

Bernhardt + Partner

Fakten

FRENER & REIFER
Montagezeitraum:
02.2016 - 01.2017

Ausführungszeitraum:
03.2015 - 01.2017
Die einzigartige Gebäudehülle von „ESO Supernova“, einem neuen Planetarium und Besucherzentrum in Garching bei München, wird vollständig von FRENER & REIFER geplant, gefertigt und montiert.

Leistungsumfang

  • 3.200 m2 hinterlüftete, mit Aluminiumblech (4 mm) beplankte Systemfassaden
  • 550 m2 Stahl-Pfosten-Riegel-Fassaden mit einer Höhe von 14 m
  • 360 m2 Alu-Pfosten-Riegel-Fassaden
  • 233 m2 Kuppeldach (Sternendach) mit einem Durchmesser 17 m
  • Im Untergeschoss, Erdgeschoss und 3. Obergeschoss Türen aus Glas mit Aluminium Rahmen
  • Vollautomatische Karussell-Drehtür mit einem Durchmesser von 3000 mm

Innovationen / Herausforderungen

  • Geschwungene Fassadenform: Mit einer zweisinnig, teilweise als dreisinnige Freiform geplanten Alu-Blechfassade
  • Einzigartige Fassadenglasgeometrie bestehend aus insges. 263 unterschiedlichen Glas-Dreiecksscheiben auf dem Dach und 213 unterschiedlichen Fassadengläsern
  • Das 25 t schwere Sternendach wurde aus vorgefertigten Baugruppen zuerst am Boden zusammengesetzt und dann mit einem Mobilkran (max. Nutzlast 500 t) auf das Dach des Gebäudes gehoben
  • 3D und parametrisch geplante Gesamtlösung

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