ESO Supernova
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Neuer Sternenhimmel über München

Der architektonische Entwurf für das Gebäude stammt von Bernhardt + Partner. Das Gebäude ähnelt einem Doppelsternsystem, bei dem Masse von einem Stern auf einen anderen übertragen wird und dabei als SUPERNOVA hell erstrahlend explodiert. Gleich einer SUPERNOVA soll das Besucherzentrum, das eine Schenkung der deutschen Klaus Tschira Stiftung (KTS) ist und von der ESO betrieben wird, in Zukunft hell erstrahlen.

FRENER & REIFER ist u. a. für die Planung, Fertigung und Montage der zweisinnig und teilweise dreisinnig gekrümmten Aluminium-Blechfassaden und für das 233 m2 große Kuppeldach verantwortlich.

Die Fähigkeit von Bernhardt + Partner Wissenschaftsgebäude zu bauen, zeigte sich bereits eindrucksvoll am Haus der Astronomie in Heidelberg, dessen Fassade von FRENER & REIFER geplant, gefertigt und montiert worden ist.

 
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